Samstag, 8. Juni 2013

Hiroshima, Kurashiki, Nagoya, Takayama, Hakone und Tokyo

Das sind die Städte, die ich auf der Reise mit meinen Eltern besucht habe. Zwar war ich in einigen dieser Städte schon bevor, aber es ist nie genug Zeit alles anzusehen.
Nach Hiroshima sind wir wirklich früh am morgen mit dem Shinkansen aufgebrochen. Dort sind wir in einem kleinen gemütlichen Ryokan abgestiegen und dann gleich mal das beste Okonomiyaki gessen gegangen.
Danach sind wir gleich weiter nach Miyajima, weil der Wetterbericht für den Folgetag regen angesagt hat. Dort haben wir eine ganze Menge fotos gemacht und den Tag einfach genossen.







Am nächsten Tag stand dann Hiroshima selbst auf dem Programm, und zum glück hat es nicht mal geregnet. Also sind wir ins Atombomben Museum gegangen, haben lecker Austern gegessen und sind shoppen und zum Karaoke gegangen.



Am nächsten Tag sind wir dann im Regen weiter nach Kurashiki, eine Stadt die ungefähr für 2 Stunden was zu bieten hat und dann ziemlich schnell langweilig wird. Naja in Japan kann ja nicht alles spannend sein. Und wenn man alte Häuser mag dann ist die Stadt vielleicht nicht so schlecht. Ich hab mich dann zumindest für 2 Stunden bis abreise im Starbucks eingenistet. Seit neuestem mein Lieblingsladen, nicht nur wegen dem kostenlosten Internet sonder auch wegen dem besten Getränk auf der Welt: Matcha Browny Frappuchino
Am Nachmittag sind wir dann weiter nach Nagoya, wo wir in einer Absteige untergekommen sind. Das mit abstand schlechteste Hotel der ganzen Reise.

In Nagoya sind wir dann ins Schloss und eine ganz neue Ausstellung im Nebengebäude das ganz frisch restauriert war.







Am Nachmittag gings weiter nach Takayama, einer kleinen Stadt in den Bergen. Der Ryokan hatte ein Familienbad was wirklich ganz nett war, weil ich so zusammen mit meinen Eltern in den Onsen konnte, und ihnen die ganze Sache erklären konnte. Takayama ist relativ bekannt für ihr Hida Rindfleisch, das fast so gehyped wird wir das aus Kobe und für die schönen alten Straßen mit Sake brauereien. Mein Dad hat ganz schnell beschlossen, dass er bei Wiskey bleibt und Sake den Japanern überlassen kann. Außerdem gibt es dort ein Museum mit alten Häusern im stil der Region, wirklich sehr interessant und auch hübsch anzusehen wie die Leute früher so gelebt haben.


Nach Takayama sind wir dann einen ganzen Tag lang im Zug gesessen, zuerst zurück nach Nagoya und dann weiter nach Odawara, wo wir dann einen Bus genommen haben und um 6 uhr abends im geilsten Hotel/Ryokan überhaupt angekommen sind.
Unser Zimmer dort hatte einen Blick auf Fujisan, das essen war wirklich toll und sonst auch alles. Wir sind schiffchen gefahren und haben schwarze Eier gegessen. Ja ich schwärme!!!







Ich mein ist das nicht alles super super geil oder was!!!!

Der letzte Stop unserer Reise war Tokyo, da kannte ich natürlich schon alles was wir gemacht haben und weil ich nach 10 Tagen rumreisen und den Strapazen davor auch schon voll fertig war war es ein bisschen anstrengend. Aber unser Hotel war wirklich gut, wirklich schön und so wie es ausseh neu renouviert, das Personal war auch super freundlich und wir hatten wieder ein Onsen! Also alles was man sich nur wünschen kann.





Ein Tagesausflug war nach Kamakura, eine wirklich schöne Stadt etwa eine Stunde weg von Tokyo. Ich bin dort zwar auch schonmal gewesen aber ein zweites Mal war trotzdem ganz nett.





Und damit bin ich dann am Ende unserer Reise angekommen. Es war eine wirlich schöne Zeit!
Jetzt habe ich noch genau einen Monat übrig in Japan und davon eine Woche in Okinawa, um mich von meinem Urlaub mit meinen Eltern so richtig schön zu erholen!!



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