Montag, 1. Oktober 2012

Sweets of Ninja

Ich bin grade unendlich froh, dass ich regelmäßig Fotos machen, weil ich vor lauter Freizeitstress seit Tagen, ja fast schon Wochen nicht mehr dazu gekommen bin hier zu posten. Und weil das ganze schon so lange her ist hat sich ne ganzschöne Menge an Aktivitäten angesammelt, die es wert sind erwähnt zu werden. Aus Faulheit und weil ich am Mittwoch einen japanisch Test habe werde ich mich kurz fassen.

Am Donnerstag vor zwei Wochen war ich mit Katha im AEON (Shoppingmall) am Hirakata Bahnhof, wir haben uns mal richtig schön Zeit genommen, um alles schön durch zu schaun. Katha hat zwei paar ganz tolle Schuhe gekauft, ich mir ein braunes Jäckchen für die Übergangszeit. Ansonsten nur so bisschen Haargummis und so Zeug. Wir haben Purikura gemacht, das Ergebnis konntet ihr ja auf Facebook betrachten.

Am Freitag waren wir mit Roy (Mexikaner), Nagi und Chi (Japanerinnen) trinken. Wir sind in so eine echte japanische Isakaya (Bar) gegangen und es hat echt sau viel spaß gemacht.
 Nagi und Roy

 Ich, Katha und Chi



Jetzt kommen wir zum Titel des Beitrags: Sweets of Ninja ist ein Restaurant in Kyoto, in dem alle Angestellten wie Ninjas rumlaufen. Wir waren dort für "All you can eat" und es war superlecker und super viel spaß. Wir haben uns dort mit Marcs "Kyoto Freunden" getroffen, die alle wirklich cool drauf sind. Ei haben wir schon gekannt, weil er vor zwei Jahren in Mannheim studiert hat, er hat noch zwei japanische Freunde mitgebracht. Wir haben eine zweite Katha kennen gelernt, und sie hat noch drei japanische Freundinnen mitgebracht, eine davon lernt auch deutsch.

  Der Grund warum das Teil SWEETS of Ninja heißt, ist übrigens, weil es super viele Kuchen und süßigkeiten gibt. Es gibt auch Pizza und Pasta und andere japanische Sachen, aber das meiste is süß.

Das ist übrigens eine Waffel und sie ist entgegen eurer Annahme nicht verbrannt, sondern die soll so sein. Ich habe sie nicht gegessen, aber anscheinend hat es geschmekt.

 Auf diesem Bild sieht es vielleicht aus wie ein normaler Schoko-Obst-Spieß, aber irgendwas stimmt mit der japanischen Schokolade vorn und hinten nicht. 
Den Spieß hab ich selber gemacht und mit der Schokolade aus einem Schokobrunnen übergossen.
Innerhalb von 3 Minuten war die Schokolade fest, so richtig, am Teller festgetrocknet fest. Ich bin mir ja nicht sicher, aber ich glaube deutsche Schokolade macht sowas nicht...

Das hier ist übrigens das Buffett. Lecker, lecker!

Danach sind wir dann noch an den Fluss in Kyoto von dem ich mir immer noch nicht den Namen merken kann. Wir haben einem Feuerkünstler zugesehen und hatten viel spaß. Bis es plötzlich und aus heiterem Himmel geschüttet hat. Nur für 10 Minuten, aber wenn wir nicht so schnell wie möglich zur nächsten Brücke gerannt wären, wären wir durchnässt gewesen. Und damit war der Abend dann beendet, weil hinsetzen konnten wir uns ja dann nicht mehr.



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